Wie du an dem Datum des letzten Eintrag sehen kannst, liegt der Blog momentan auf Eis. Momentan liegt mein Fokus auf einem anderen Schwerpunkt und ich erlaube mir meiner Strategie zu folgen und meinen Weg auf diese Weise zu gehen. 
Ab voraussichtlich Ende Juli gibt es wider mehr Input. Dann auch zum Thema Human Design. 


Möchtest du endlich rausfinden was dich antreibt? Hast du sooo viele Ideen, dass du nicht weißt wo du anfangen sollst? Weißt du nicht wirklich wohin mit dir?


Na dann herzlich willkommen in meiner Welt.


Ich Eiere jetzt schon eine ganze Weile herum, entschiede mich ständig wieder für ein anderes Thema, auf meinem Themenpool und schaffe es einfach nicht an einer Sache dran zu bleiben. Ich springe ständig hin und her und bringe nichts zu Ende.

Da es mich, und auch mein Umfeld, ziemlich genervt hat, wollte ich dringend etwas ändern und ein wenig mehr Struktur in meine Gedanken und mein Tun bringen. Das soll keinesfalls heißen, dass ich mich für etwas entschieden muss. Nein! Wir dürfen in jeder Zelle unseres Körpers weiter so kreativ sein und machen, wonach uns gerade ist. Wir müssen und nicht festlegen. Nur an der ein oder anderen Stelle etwas mehr System in das Ganze bringen.

Um mich mehr zu fokussieren und es mir auch selbst leichter zu machen habe ich in den letzten Wochen einiges umgekrempelt. So erhoffe ich mir, etwas mehr Klarheit und Leichtigkeit in mein Leben zu bringen. Bis jetzt funktioniert es ganz gut 😊.


Ein paar Infos zu meinem Chaos:

Mein erstes Laster: ich schreibe furchtbar gerne Dinge auf. Ob es etwas ist was ich gelesen habe und es zusammenfasse oder Ideen, Wünsche und To Dos. Das ganze natürlich auf Papier, weil ich es einfach viel schöner finde. Das Problem daran: zum einen ist diese Menge an Papier nicht sonderlich umweltschonend zum anderen könnte ich mir aus meinen ganzen Notizen und Zetteln langsam eine große Höhle bauen.

Am Anfang des letzten Jahres hatte ich bereits damit begonnen, alles relevante nur noch in EIN Notizbuch zu schreiben. Dort sind die einzelnen Rubriken mit Post Its markiert, damit es übersichtlicher ist. Das war schon mal kein schlechter Anfang.

ABER da ist ja auch noch das ganze Papier, dass sich über die Jahr gesammelt hat, mit Dingen, die ich unbedingt mal ausprobieren oder lesen will, wenn denn irgendwann mal Zeit dafür ist. Zweites Laster: das brauche ich bestimmt irgendwann. Kommt dir das bekannt vor? Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dieses Irgendwann ist in den letzten 10 Jahren noch nicht eingetreten. Und wahrscheinlich wird es das auch nie.


Sortieren und Strukturieren

Wie also ordnet man seine verschiedenen Interessengebiete und schafft für sich etwas Ordnung. Barbara Sher beschreibt in ihrem Buch „du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast“ super, welche verschiedenen Scannertypen es gibt und welche Methode sich für den jeweiligen Typ am besten eignet.

Da es bei mir mehrere Themen gibt, die mich immer mal wieder interessieren habe ich ihren Rat befolgt und Ordner zu meinen einzelnen Interessengebieten angelegt. Dazu habe ich mir zunächst eine Übersicht erstellt, welche Themen mich interessieren. Das sind echt einige. Anschließend habe ich die einzelnen Themen zu Kategorien zusammengefasst und alle „Bestandteile“ oder auch liebevoll das Zettelchaos in einen Ordner geheftet.

Zusätzlich habe ich mir eine Mappe mit 12 Trennblättern angeschafft, in der ich die aktuellen Themen bearbeite.

Die Flexibilität habe ich gewahrt, indem ich die Inhaltsverzeichnisse auf wieder beschreibbares Papier geschrieben habe. Man kann auch Stifte verwenden, die man wegradieren kann. Geschmackssache.

So sieht es jetzt aus:


Was hat mir dieser erste Schritt gebracht:


· Kein herumfliegendes Papier mehr, dass gar nicht weiß, wo es hin soll

· Wenn mich ein Thema mal wieder packt, habe ich alles an einer Stelle und kann direkt loslegen.

· Ich konnte unnötiges aussortieren.


Aussortieren

Die Sache mit dem Wegwerfen. Um Ordnung und Leichtigkeit in dein Leben zu bringen musst du Dinge loslassen. Ich will nicht sagen, dass ich ein „Papier-Messie“ bin, obwohl doch eigentlich war ich genau das. Ich habe unendlich viel aufgehoben und nichts weggeworfen, du weißt schon wegen dem irgendwann was sowieso nie eintritt. Ich fühle mich jetzt schon ein ganzes Stück leichter.

Es lohnt sich. Miste aus! Sortiere und strukturiere deine Notizen und du wirst ganz automatisch etwas leichter. So bleibt mehr Zeit für die wichtigen Dinge und mehr Platz hast du am Ende auch noch. Kleiner Tipp am Rande: Dieser Platz muss nicht gleich wieder gefüllt werden.


Aufgabenliste erstellen:

Mache dir EINE Liste mit all den Projekten, die noch offen sind. Jetzt unterteilst du diese Projekte in 4 Kategorien:


· Spannend. Möchte ich auf jeden Fall baldmöglichst weiter verfolgen. Prio 1

· Immer noch interessant, aber gerade nicht das, was ich brauche

· Könnte eventuell noch interessant sein

· Werde ich nie mehr fertig machen, weil es mich nicht mehr interessiert, ich es nicht mehr brauche


Auch hier darfst du großzügig im Ausmisten sein! Was ist wirklich noch notwendig?

Mit Hilfe der Ordner wird es dir leichter fallen einen Überblick über deine Projekte zu haben. Ich habe für mich die Idee ein Notizbuch mit rausreißbaren Seiten zu verwenden.

WICHTIG: JA man darf Projekte unabgeschlossen „begraben“. Du musst nicht alles zu Ende bringen. Es gibt einfach Themen, die waren mal spannend, bremsen dich jetzt aber nur aus.

Wer gerne auf Papier schreibt, die Notizen aber dennoch gerne direkt digital hat dem möchte ich das moleskin Notizbuch empfehlen. Ich nutze es jetzt auch schon seit einem Jahr, für die Notizen, die ich später digitalisieren will.



Ordnung und Struktur auf einen Blick

1. Kategorien festlegen

2. Ordner und/oder Mappe zum aufbewahren/abarbeiten anlegen

3. Beim einsortieren: AUSMISTEN!

4. Aufgabenliste erstellen (Erklärung siehe Text)

5. Gibt es eventuell bremsende Glaubenssätze?

6. Dinge SOFORT erledigen. (alles was weniger als 3 Minuten dauert)

7. Arbeitsfläche/ Wohnung „aufräumfreundlich“ gestalten

8. Aufräumroutinen entwickeln


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(die Schreibweise der Rau(h)nächte ist momentan wohl sehr umstritten *lach. Naja, da es im Duden ohne „h“ geschrieben wird, werde ich es hier auch so machen. Du weißt ja was gemeint ist 😉)


Gerade in der dunklen Jahreszeit ziehen wir uns (zwangsläufig) etwas zurück und gehen nach Innen. Nicht nur physisch gesehen, sondern auch mental. Wir überlegen uns, wo wir stehen, was uns das neue Jahr bring und welche Erlebnisse das vergangene Jahr geprägt haben.


Wir machen einen ganz kleinen Ausflug in die Geschichte. Die Bräuche der Raunächte gibt es schon sehr lange. Bereits die Kelten und Germanen (ca. 800 v. Chr. Bis 800 n. Chr.) haben sich in der Zeit zwischen den Jahren mit ähnlichen Ritualen befasst. Früher spielten die Geister der Ahnen eine große Rolle. Man sagte, dass diese sich in der Zeit zwischen den Jahren in Form von Winterstürmen und rauen Nächten zeigten.


Die Raunächte laden uns dazu ein unsere Natürlichkeit, Ursprünglichkeit und Authentizität wieder zu finden. In dieser Zeit dürfen wir eine Auszeit vom Alltag machen und uns bewusst mit uns und unserem Leben beschäftigen.


Ein wichtiger Bestandteil der alten Bräuche ist es, Ordnung zu schaffen. Wer Ordnung im Außen hat, kann sie auch im Inneren finden. Es sollte alles aufgeräumt sein. Auch Wäsche wird zu dieser Zeit nicht gewaschen (das steht dir natürlich frei, es trotzdem zu tun).

Meditationen in dieser Zeit helfen uns ebenso besonders Selbsterkenntnis und Vertrauen in unsere Urkraft zu finden.


Man könnte noch weit mehr zur Geschichte der Raunächte sagen. Ich möchte es jedoch hier für den sanften Einstieg erstmal dabei belassen.


Die 12 Raunächte

Um das Jahr gut abschließen, und kraftvoll in das neue Jahr zu starten empfehlen sich folgende Vorbereitungen:

  • Offene Angelegenheiten klären, spreche dich aus, versöhne dich

  • Bezahle alle offenen Rechnungen

  • Begleiche offene Schulden (hier ist nicht nur das Finanzielle gemeint)

  • Gibt alles Ausgeliehene zurück

  • Räume auf

  • Putze deine Wohnung/ dein Haus

  • Bereite den Platz, an dem du die Raunächte verbringen willst, vor (Stelle dir eine Kerze auf, lege Zettel, Stift, Feuerzeug und eine feuerfeste Schale bereit)

Optionale Anregungen

  • Beschaffe dir das entsprechende Räucherwerk oder Öle für deinen Diffuser

  • Vielleicht sind Orakelkarten etwas für dich (du ziehst jeden Raunachtstag und am 24.12 eine Karte. Die 12 Karten der Raunächte stehen für die 12 Monate des nächsten Jahres. Die Karte vom 24.12 steht als „Motto“ für das gesamte Jahr.)


Wichtig sind in der Zeit der Raunächte auch unsere Träume. Man sagt, dass man in dieser Zeit besonders intensiv träumt, da sich die „Türen der Zwischenwelt“ öffnen. Wenn du also während den Raunächten träumst, schreibe dir am besten gleich morgen grob auf, was du geträumt hast. Vielleicht verhilft es dir zu dem ein oder anderen Denkanstoß.


21.12 Wintersonnenwende, die Nacht der Visionen

Die eigentlichen Raunächte beginnen in der Nacht vom 24.12 auf den 25.12. Dennoch ist der 21.12 ein besonderer Tag. Es ist die längste Nacht des Jahres, die Wiedergeburt des Lichtes, und leitet die Raunächte ein.


Was wir heute machen:

  • Schreibe alles was du noch loslassen möchtest auf kleine Zettel. Diese verbrennst du anschließend.

  • Räuchere und reinige deine Räume


Optional:

Du kannst Orakelkarten für jeden Tag ziehen, dir 13 Wünsche für das nächste Jahr aufschreiben oder beides machen

  • Schreibe 13 Wünsche auf kleine Zettel und falte sie. Diese Zettel kommen in eine Schale und bleiben dort ungelesen. An jedem Tag der Raunächte wird einer davon gezogen.


24.12. Rückschau

Jetzt geht es endlich los. Lassen wir die Magie der Rauchnächte beginnen. Wie an allen Abenden ziehen wir uns zurück. Suchen die Ruhe. Lassen sie auf uns wirken.


Was wir heute machen:

  • Lasse das Jahr Revue passieren. Spüre in dich hinein

  • Folgende Fragen begleiten dich heute: Wie geht es dir? Was war besonders schön? Was hast du gelernt? Wofür bist du dankbar? Was habe ich geschafft? Was ist noch offen? Was möchte ich ins neue Jahr mitnehmen? Was möchte ich hinter mir lassen?

  • Räuchere und reinige deine Räume


Optional:

  • Ziehe eine Orakelkarte. Diese steht für das gesamte kommende Jahr.

  • Ziehe einen Zettel aus deiner Schale. Er liefert ebenfalls das Motto für das gesamte kommende Jahr.

Notiere dir, was du gezogen hast.


25.12 Basis & Wurzeln

Diese Raunacht steht für den Januar.


Was wir heute machen:

  • Geh spazieren. Schau was dir auf dem Weg begegnet. Vielleicht findest du etwas Besonderes, an dem dein Blick hängen bleibt (einen Tannenzapfen, einen Stein, …)

  • Meditieren über deine Visionen

  • Folgende Fragen begleiten dich heute: Was möchte ich nächstes Jahr erreichen? Was sind meine Träume? Wie war die Stimmung heute? Wen habe ich heute getroffen? Was habe ich heute erlebt?

  • Ölempfehlung: Weihrauch


Optional:

  • Ziehe eine Orakelkarte.

  • Ziehe einen Zettel aus deiner Schale

Notiere dir, was du gezogen hast.


26.12 Innere Führung, Verbindung mit der Intuition

Diese Raunacht steht für den Februar. Wir sind bereit uns mit unserem höheren Selbst zu verbinden und auf unsere innere Stimme zu vertrauen


Was wir heute machen:

  • Meditiere

  • Erstelle ein Vision Board.

  • Folgende Fragen begleiten dich heute: Was stärkt dich? Was begleitet dich? Für was stehst du? Welche Fragen kommen dir immer wieder in den Sinn? Wie sieht dein perfekter Tag aus?

  • Ölempfehlung: Weihrauch


Optional:

  • Ziehe eine Orakelkarte.

  • Ziehe einen Zettel aus deiner Schale

Notiere dir, was du gezogen hast.


27.12 Herzöffnung

Diese Raunacht steht für den März. Sie steht für den Aufbruch und Neubeginn. Unser Herz darf sich öffnen, alte Wunden verarbeiten und sich mit dem Neuen verbinden.


Was wir heute machen:

  • Mache eine Herzmeditation

  • Folgende Fragen begleiten dich heute: Was ist dein Herzenswunsch? Was lässt dich strahlen? Was machst du am liebsten? Was hast du schon als Kind gerne gemacht?

  • Ölempfehlung: Thymian

Optional:

  • Ziehe eine Orakelkarte.

  • Ziehe einen Zettel aus deiner Schale

Notiere dir, was du gezogen hast.


28.12 Auflösung und Transformation

Diese Raunacht steht für den April. Die Schlüsselnacht. Die Nacht der unschuldigen Kinder. So wechselhaft wie der April, können uns unsere Gefühle überraschen. Lass dich darauf ein, sei bereit das Alte loszulassen und das neue zu Begrüßen.

Was wir heute machen:

  • Mache eine Reinigungsmeditation

  • Schreibe alle Negativen Dinge auf, die du loslassen möchtest. Formuliere sie ins Positive um UND verbrenne die negativen Zettel

  • Folgende Fragen begleiten dich heute: Wer oder was ist für dich ein Energie-RÄUBER? Wer oder was ist für dich ein Energie-SPENDER? Wie schaffst du es das Negative in etwas Positives zu verwandeln?

  • Ölempfehlung: Wachholderbeere

Optional:

  • Ziehe eine Orakelkarte.

  • Ziehe einen Zettel aus deiner Schale

Notiere dir, was du gezogen hast.


29.12 Freundschaft und Selbstliebe

Diese Raunacht steht für den Mai. Wir sind oft zu unseren Freuden und der Familie, unterstützen wo wir können und sind für andere da. In der heutigen Raunacht geht es nicht nur um Liebe und Freundschaft zu anderen, sondern auch vor allem zu uns selbst. Sei gut zu dir!


Was wir heute machen:

  • Mache dir bewusst, welche Freundschaften dir wichtig sind und dich nähren

  • Sage deinen Liebsten, wie viel sie dir bedeuten

  • Schreibe einen Brief an dich selbst. Was ist besonders großartig an dir? Welche positiven Dinge sind dir an dir selbst wichtig?

  • folgenden Fragen begleiten dich heute: Wie sieht es mit deiner Selbstliebe aus? Bist du gut zu dir selbst? Achtest du auf dich? Was musst du tun, um sich selbst annehmen und lieben zu können? Welche Menschen tuen dir gut? Mit wem möchtest du im nächsten Jahr mehr Zeit verbringen?

  • Ölempfehlung: Myrrhe

Optional:

  • Ziehe eine Orakelkarte.

  • Ziehe einen Zettel aus deiner Schale


Notiere dir, was du gezogen hast.


30.12 Bereinigung und Loslassen

Diese Raunacht steht für den Juni. Am 21 Juni ist die Sommersonnenwende. Der längste Tag des Jahres. Diese steht für Heiterkeit und Freude und symbolisiert den Übergang vom Licht in die Dunkelheit. Es gibt immer beides: Wo Licht ist, ist auch Schatten.

Was wir heute machen:

  • Reinige und räuchere Deine Räume

  • Schreibe nochmals die Dinge auf, die du loslassen möchtest und verbrenne die Zettel

  • Folgende Fragen begleiten dich heute: Was möchtest du hinter dir lassen? Wem möchtest du vergeben? Was fehlt dir, um deine Themen abschließen zu können?

  • Ölempfehlung: Purify

Optional:

  • Ziehe eine Orakelkarte.

  • Ziehe einen Zettel aus deiner Schale

Notiere dir, was du gezogen hast.


31.12 Neues zulassen, das Innere Kind, die Seele, Gefühle, Weiblichkeit

Diese Raunacht steht für den Juli. Die Schlüsselnacht. Die Nacht der unschuldigen Kinder. So wechselhaft wie der April, können uns unsere Gefühle überraschen. Lass dich darauf ein, sei bereit das Alte loszulassen und das neue zu Begrüßen.


Was wir heute machen:

  • Dusche/ bade dich ausgiebig und mach dich frisch fürs neue Jahr

  • Räuchere deine Wohnung (Salbei)

  • Folgende Fragen begleiten dich heute: Was sind deine Vorsätze fürs neue Jahr? Was möchtest du im neuen Jahr erreichen? Was wünschst du dir? Was sagt dir deine innere Stimme? Folgst du ihr? Was sind meine Bedürfnisse?

  • Ölempfehlung: Weihrauch

Optional:

  • Ziehe eine Orakelkarte.

  • Ziehe einen Zettel aus deiner Schale

Notiere dir, was du gezogen hast.


01.01 Neubeginn, Fülle, Selbstausdruck, Verwirklichung

Diese Raunacht steht für den August. Das neue Jahr bringt Kraft und Fülle.


Was wir heute machen:

  • Tausche dich mit Freuden aus. Aus gegebenem Anlass eventuell virtuell

  • Verschenke „Glück“ fürs neue Jahr

  • Geh spazieren

  • Folgende Fragen begleiten dich heute: Mit wem möchtest du dich dieses Jahr mehr Zeit verbringen? Vertrauest du dir selbst? Lebst du deine Träume? Deine Vision? Wo möchtest du hin?

  • Ölempfehlung: Wilde Orange

Optional:

  • Ziehe eine Orakelkarte.

  • Ziehe einen Zettel aus deiner Schale

Notiere dir, was du gezogen hast.


02.01 Ordnung, Erneuerung, Geduld, Neuorientierung, Struktur

Diese Raunacht steht für den September.


Was wir heute machen:

  • Sorge gut für dich. Stärke dich mit den Dingen, die dir guttun

  • Folgende Fragen begleiten dich heute: Was möchtest du im neuen Jahr erreichen? Was sind deine Ziele? Was brauchst du, um gesund zu sein? Was sagt dein Bauchgefühl? Traust du dich darauf zu vertrauen? Was brauchst du, damit es dir gut geht?

  • Ölempfehlung: Myrrhe

Optional:

  • Ziehe eine Orakelkarte.

  • Ziehe einen Zettel aus deiner Schale

Notiere dir, was du gezogen hast.


03.01 Visionen, Ausgeglichenheit, Harmonie

Diese Raunacht steht für den Oktober.


Was wir heute machen:

  • Meditiere über deine Visionen

  • Räuchere mit Weihrauch oder Salbei

  • Folgende Fragen begleiten dich heute: Was darf sich im neuen Jahr verändern? Bist du in Balance? Sind dein Körper und dein Geist im Einklang? Was möchtest du verändern? Bist du mit dir selbst im Reinen?

  • Ölempfehlung: Salbei

Optional:

  • Ziehe eine Orakelkarte.

  • Ziehe einen Zettel aus deiner Schale

Notiere dir, was du gezogen hast.


04.01 Transformation, Wandlung, Tod, Abschied, Loslassen Diese Raunacht steht für den November. Auch wenn wir und das oft nicht vor Augen führen, weil es ein unangenehmes Thema ist: Der Tod gehört zum Leben. Manchmal braucht es einen endgültigen Abschluss, um abschließen zu können.


Was wir heute machen:

  • Meditiere über dein Lebensziel. (Wenn es dir leichter fällt mit Bildern zu arbeiten, kannst du auch hier nochmal eine Kollage anfertigen)

  • Folgende Fragen begleiten dich heute: Was möchtest du in die Welt bringen? Was ist für dich der Sinn des Lebens? Was ist dir besonders wichtig? Was möchtest du endgültig loslassen?

  • Ölempfehlung: Zypresse

Optional:

  • Ziehe eine Orakelkarte.

  • Ziehe einen Zettel aus deiner Schale

Notiere dir, was du gezogen hast.

05.01 Nacht der Wunder, Aufbruch, Entfaltung, Weisheit Diese Raunacht steht für den Dezember.


Was wir heute machen:

  • Schreibe nochmal alles übrig gebliebene Negative auf und verbrenne die Zettel

  • Räuchere deine Räume

  • Mache eine Reinigungsmeditation

  • Folgende Fragen begleiten dich heute: Wie hast du die letzten 12 Nächte empfunden? Was hat dich besonders bewegt? Lebst du deine Potenziale? Wer möchtest du sein?

  • Ölempfehlung: Weihrauch

Optional:

  • Ziehe eine Orakelkarte.

  • Ziehe einen Zettel aus deiner Schale

Notiere dir, was du gezogen hast.


06.01 Abschluss der Raunächte Die „Tore zwischen den Welten“ schließen sich wieder. Jetzt ist es Zeit die vergangenen Tage nochmal zu reflektieren.


Was wir heute machen:

  • Reflektiere die vergangenen Tage. Schau dir deine Aufzeichnungen nochmal an

  • Folgende Fragen begleiten dich heute: Was hat sich in den letzten Tagen in dir bewegt? Was konntest du abschließen? Wofür brauchst du noch Zeit? Welche Erkenntnisse nimmst du mit?

  • Ölempfehlung: dein Lieblingsöl

Optional:

Fasse die gewonnen Erkenntnisse und die „Begriffe/ Mottos“ für die einzelnen Monate auf einem Blatt zusammen.



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Wer glaubt, Ayurveda sei ausschließlich die Art und Weise, wie man sich ernährt, liegt FALSCH. Es handelt sich um eine Lebensweise, die das Leben ganzheitlich betrachtet! Ayurveda lässt uns zu unserer Mitte finden. Es hilft und Körper und Geist in Einklang zu bringen und gesund zu sein.


„Gutes und schlechtes Leben; glückliches und unglückliches Leben; das, was dem Leben zu- bzw. abträglich ist; das Maß des Lebens und seiner Komponenten; und das Leben selbst – wo all das erklärt wird, das nennt man Ayurveda.“ Caraka Samhita 1.1.41


Ayurveda setzte sich aus 2 Begriffen zusammen: „ayuh“ das Leben und „veda“ das Wissen, die innere Weisheit. Es beschreibt das Wissen des Lebens, die Verbindung von Körper, Sinnen, Geist und Seele. Den Zustand des Einklangs dieser Ebenen. Ayurveda befasst sich mit dem Wissen der Naturgesetze.


Es beschreibt nicht nur, welches Essen deinem Typen am besten bekommt, sondern auch welche Aktivitäten dir guttun. Darüber hinaus hilft es uns unsere Charakterzüge zu erkennen und sie uns zu erlauben. Es geht darum, einen gesunden Lebensstil zu entwickeln, der zu dir passt. Jeder von uns ist ein Individuum, das es kein zweites Mal auf dieser Welt gibt. Genau deshalb brauchen wir einen individuellen Fahrplan, jeder für sich.


Die Bestandteile des Ayurveda:

  • Moral und Ethik

  • Gesundheit und Krankheit

  • Das Leben und seine Wirkprinzipien

  • Glück und Unglück

  • Die tiefsten Ursprünge des Lebens


Die Wirkungsebenen des Ayurveda:

  • Gesundheitserhaltung und -förderung

  • Prävention von Krankheiten

  • Steigerung der Vitalität und Leitungsfähigkeit

  • Steigerung der Körpergesundheit, Stressresistenz und Entspannungsfähigkeit

  • Ganzheitliche Medizin

  • Ätiologie (Ursachenerforschung und -behebung)

  • Pathogenese (Erkennen des Krankheitsverlaufes)

  • Umkehrung der Pathogenese & Anregung der Selbstheilungskräfte

  • Rezidiv-Vermeidung, Förderung langfristiger Gesundheit

  • Persönlichkeitsentwicklung und Selbstverwirklichung

  • Selbstreflexion

  • Selbsterkenntnis

  • Selbstverwirklichung im Sinne der eigenen Persönlichkeit

  • Selbstverwirklichung der tiefen spirituellen Natur

Mit diesem Hintergrund ist es das erste Anliegen Krankheiten vorzubeugen, damit sie gar nicht erst entstehen. Vital zu bleiben und es zu werden. Möglichkeiten des Ausgleichs und der Heilung zu erfahren. Sich selbst zu reflektieren und zum eigenen Selbst zu finden.


Für mich bedeutet Ayurveda:

Eine spannende Reise mit dem großartigen Nebeneffekt: gesund, glücklich und ausgeglichen zu sein.

  • Mich selbst und meine Körper besser kennen zu lernen.

  • Mich selbst liebevoll und wertschätzend zu behandeln.

  • Achtsam zu sein und darauf zu hören, was mein Körper und meine Seele mir sagen wollen.

  • Zu erkennen, wie einzigartig ich bin und welche Kräfte in mir stecken.

  • Zu meiner Intuition und meinem ursprünglichen Wissen zurück zu finden.

  • Die Verantwortung für mein Leben zu übernehmen. Mich weiter zu entwickeln.


Komm mit auf die Reise. Ich garantiere dir, es wird spannend!


Lass es dir gut gehen, sei fröhlich, leicht und wie du bist.


Deine Patricia



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